Liferea 1.0.14 für DebianMittwoch, 31. Mai 2006Für alle ungeduldigen Liferea und Debian-Sid-User habe ich neue Pakete der aktuellen Version 1.0.14 gebaut, die mit dem neuen XulRunner-Support ausgestattet sind. Dies ermöglicht endlich vernünftig gerenderte Ansichten in Liferea direkt, ohne das ein externer Browser gestartet werden muss. Die Pakete findet man im Download-Bereich. (Sorry, kein via apt-get benutzbares Verzeichnis, das kommt später evtl. einmal.) Cancel/Supersede-Wächter für INN2Montag, 29. Mai 2006Aus gegebenen Anlass hier einmal der Link zum Cancel/Supersede-Wächter für INN2. Eingebunden wird das Perl-Progarmm wie folgt in der newsfeeds:
(Der Pfad ist natürlich ggfls. anzupassen. Und ich bitte darum, meinen Eintrag soweit intakt und aktiv zu lassen.) Fehler, die man nur einmal machtSonntag, 28. Mai 2006Z.B. des Nachts um 2 Uhr noch einen dreifachen Espresso trinken, um dann bis um 10:00 Uhr nicht einschlafen zu können, obwohl man eigentlich hundemüde ist. (Super, wieder ein Wochenende, nach dem der Biorythmus zum Teufel ist.) Kein StornoDienstag, 23. Mai 2006Liebe Rewe-Gruppe. Bitte beantworte mir einmal folgende Frage: Wie kann es sein, das in einem Rewe-Markt zu den üblichen Öffnungszeiten und noch dazu zur abendlichen Haupt-Einkaufszeit kein Mitarbeiter mit einem Storno-Schlüssel im Hause ist, so daß es für eure Kassiererinnen unmöglich ist, eine Fehlbuchung rückgängig zu machen? IntensivbeschäftigungSonntag, 21. Mai 2006Woran merkt man, dass man sich scheinbar sehr tief versunken und intensiv mit etwas befasst hat? Daran, dass man eben noch die 20:00-Uhr Tagesschau im Fernsehen angesehen hat und kurze Zeit später schon wieder die Sonne aufgeht. Drei-Affen-MethodeSamstag, 20. Mai 2006
Auf meinen Eintrag bzgl. der "genialen" Produktivität in der letzten Woche und bezogen auf die MCE-Meldungen (Maschine Check Exception, eine Methode von Athlon- und Pentium4-CPUs dem System mitzuteilen, wenn ihnen etwas nicht gefällt bzw. Fehler aufgetreten sind.) habe ich ein paar Mails bekommen, in denen mir vorgeschlagen wird, das MCE-Reporting des Linux-Kernels doch abzuschalten, dann wäre das Problem weg.
Liebe Leute, nur wenn man die Augen vor einem Problem verschließt, verschwindet es nicht automatisch auch. Leider kann man diese Art der Problemlösung immer häufiger in diversen Linux-Webforen lesen, wo die dortigen User einfach immer nur immer wieder das nachplappern, was irgendwann ein Unkundiger mal von sich gegeben hat. Probleme gehören bemerkt, diagnostiziert und dann ausgemerzt und nicht einfach ignoriert, in der Hoffnung, dass es sich von selbst gibt. Und dies, um einmal philosophisch zu werden, gilt nicht nur für Hardware-Probleme. ("Die drei Affen", Eintrag in der Wikipedia) Captchas immer aktivSamstag, 20. Mai 2006Da die Pillenspammer-Fraktion mal wieder auf diverse Blogs inkl. meines einhämmert, musste ich die Eingabe von Captchas für alle Artikel ab dem ersten Tag einschalten. Immerhin besitzt meine Software eine brauchbare Spam-Abwehr für Kommentare und Trackbacks, während z.B. WordPress-User scheinbar ziemlich im Regen stehen. Sintflut und WeltuntergangSamstag, 20. Mai 2006Hier bricht gerade die Hölle los. Der Regen und der Hagel trommeln so laut auf das Dach und die Fenster über mir, dass ich den auf voller Lautstärke laufenden Fernseher nur mit Mühe verstehen kann. Gischt peitscht über die Dächer der Nachbarhäuser und das Moos aus den Ritzen des Pflasters wird vom Hagel herausgesprengt. Gleichzeitig rollt Donner über das ganze Szenario. Irgendwie gespenstig schön. Endlich ...Donnerstag, 18. Mai 2006... Geschwindigkeit.
260 KByte/s fühlen sich dann doch wesentlich besser an als 7,6 KByte/s. Damit hat die Zukunft auch bei mir Einzug gehalten, nachdem ich (bis auf das kurze Intermezzo in Duisburg) Internet nur auf 80er-Jahre-Geschwindigkeit kannte. Gut durchgebratenDonnerstag, 18. Mai 2006Hier die Ursache für die schon angesprochenen Probleme, die sich in der letzten Zeit mit meinem Arbeitsplatz-Rechner zeigten:
Man beachte die Blasenbildung in der ehemalig weissen Wärmeleitpaste am Rand des Dies.
Mit diesen "Bewiesen" konnte mein Chef nicht anders und hat mir einen neuen Rechner genehmigt. Meine Wahl ist dabei auf einen LowNoise-Rechner von Transtec gefallen, ein Kollege von mir benutzt bereits so einen und die nicht vorhandene Geräuschentwicklung ist absolut überzeugend. Produktivität - oder wie man die eigentlichen Dinge nicht erledigt bekommtMittwoch, 17. Mai 2006Toll. In den letzten beiden Tagen war ich so <ironie> super produktiv </ironie>, dass es eine wahre Freude ist und ich exakt nichts von dem geschafft habe, was ich eigentlich vorhatte. Aber der Reihe nach. Gestern: Kollegen dabei geholfen, seinen kränkelnden PC zu reparieren. Dazu wurde das Mainboard inkl. des AthlonXP 2000+ und des Speichers gegen ein neues Board mit Sempron64 3100+ und dazu passendem RAM getauscht. Eigentlich keine große Sache, nur die Anschlüsse des neuen Boards machten es nötig, ein klein wenig mit CDROM, Floppy und Wechselrahmen zu jonglieren. Dann, das erste Booten. GRUB läd, sucht seine Konfiguration und ... steht kommentarlos. Hä?! Auch die GRUB-Shell hängt, sobald ich auf (hd0,0) zugreife. WTF? Grosses Rätselraten.
Noch mehr Kopfkratzen. Letzte Lösung: Das Betriebsystem (Ubuntu 5.10) auf einer neuen Platte frisch installieren und schauen, ob es dann davon booten will. Oh Wunder, oh Freude: das funktioniert. Also noch einmal mittels GRML gebootet und einfach alles von der alten Platte auf die neue ge'rsync't. Eine genauere Inspektion der Partitionstabellen zeigt, dass das neue Board scheinbar die Umrechnung von C/H/S auf LBAs (oder umgekehrt) anders vornimmt und so für die Verwirrung von GRUB gesorgt hat. Heute: Mein eigener Arbeitsplatz-PC zeigt auch schon merkwürdige Verhaltensweisen, so steigt der gcc oder der g++ gerne bei beliebigen Kompilieroperationen mit einem Segfault aus. Das ist normalerweise ein Hinweis auf Probleme mit der Hardware und so bin ich dem Ganzen heute einmal nachgegangen. Zuerst das einfach, RAM tauschen. memtest86+ zeigte zwar keine Fehler, aber alle Probleme findet es auch nicht. Dabei wurden auch gleich aus den vorhanden 1GB RAM durch zustecken eines weiteren Riegels 1,5GB gemacht. Außerdem kopierte ich das System von den 36GB und 18GB großen SCSI-Platten auf eine leisere 80GB IDE-Platte. Leider war der Speicher aber nicht die Ursache des Problems, also musste ich in den sauren Apfel beissen und die CPU tauschen, was ich eigentlich vermeiden wollte, denn um den sperrigen Kühlkörper auszubauen muss ich auch das Netzteil entfernen. Aber es half alles nichts, also wurde geschraubt und geflucht. Nach Abnehmen des Kühlkörpers war auch sofort klar, wo das Problem lag: die CPU war schlichtweg zu heiss geworden und zeigte schon deutliche Verfärbungen um das Die herum. Glücklicherweise (dachte ich zu dem Zeitpunkt noch) hatte ich ja die CPU aus dem PC meines Kollegen übrig, also fluchs diese eingebaut und das Beste gehofft (nämlich dass das Problem mit seinem PC vom Mainboard und nicht der CPU herrührt). Allerdings hatte ich mich zu früh gefreut. Der Kernel "erfreut" mich in regelmäßigen Abständen mit Meldungen wie MCE: The hardware reports a non fatal, correctable incident occurred on CPU 0. und auch diese CPU macht, wenn auch weniger, Probleme beim Kompilieren. Also darf ich jetzt darauf hoffen, dass mir mein Chef einen neuen PC genehmigt, denn "So kann isch ned abbeide!" Anschalt-TerminFreitag, 12. Mai 2006
Anfang Mai hatte ich ja das Angebot von iesy wahrgenommen und Internet via Kabel bestellt.
Danach war aber erst einmal nichts mehr zu hören, keine Bestätigung via eMail oder Brief, so daß ich ein klein wenig unruhig wurde, ob mein Auftrag überhaupt angekommen ist und bearbeitet wurde. Die FAQ teilt mir zwar mit, das bis zu zwei Wochen Wartezeit nach der Erteilung des Auftrags entstehen können, allerdings hätte ich schon irgendeine Regung seitens Iesy erwartet. Für heute hatte ich mir daher vorgenommen, dort einmal anzurufen und nachzufragen. Bevor ich aber dazu kommen konnte, wurde ich von einem von Iesy beauftragten Unternehmer angerufen und um eine Terminabsprache zur Installation der notwendigen Technik gebeten. Und somit steht es fest: Sofern nichts gravierendes dazwischen kommt, werde ich am 18.05. gegen 11:30 die Zeit der schmalbandigen Internetanbindung hinter mir lassen und in ein (für mich) neues Zeitalter aufbrechen. Nur: Das läuft bisher zu glatt. Irgendein Haken muss doch dabei sein. Packages-Diff Support für aptDienstag, 9. Mai 2006Achtung: Dieser Eintrag ist noch technischer als sonst und erschließt sich nur einem kleinen Teil von Debian-kundigen Personen. Endlich. Lange habe ich darauf gewartet und musste bisher immer selbst die von apt abhängigen Pakete (vorweg die ganze python*-apt-Familie) rekompilieren, damit sie auf die experimentelle Version passten. Aber jetzt endlich sehen meine verzückten Augen im changelog von apt 0.6.44:
Das Gepfriemel hat für mich ein Ende und damit dürfte auch die Last auf die Mirror-Server abnehmen, wenn nur noch die Unterschiede zwischen zwei Paketdatenbank-Versionen übertragen werden müssen. Alles neu macht der MaiSamstag, 6. Mai 2006Und damit auch die Software, die dieses Blog antreibt. Zwar noch kein fertiges Release, aber da das Serendipity-Team mittlerweile der Meinung ist, das die Version 1.0-Beta3 dem letzten Release des stabiles Zweiges vorzuziehen ist, folge ich der Empfehlung und habe das Update vollzogen. Wie üblich war dies von der Einfachheit her nicht zu überbieten: Auspacken, drüber kopieren, Update via Web bestätigen, fertig. Danach noch kurz via Spartacus die Plugins updaten und alles ist im Lot. Sollte hier trotzdem irgendetwas nicht stimmen (und ich es noch nicht selbst bemerkt haben), so bitte ich um eine kurze Mitteilung via Kommentar, Kontaktformular oder Mail. LinuxtagSamstag, 6. Mai 2006Heute, am Samstag, werde ich einmal den Linuxtag in Wiesbaden besuchen, mal schauen, auf wen man so alles trifft. Sicherheitshalber stecke ich ein paar Karten mit meinem PGP-Fingerprint ein, vielleicht ergibt sich ja die Möglichkeit für ein paar Keysignings. An Vorträgen habe ich mir vor allem den über Xen 3 von Steven Hand vorgenommen, evtl., je nachdem, wie früh ich dort ankomme, schaffe ich ja auch den X Window-Vortrag von Egbert Eich.
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