<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>Svens Netzblog - Software</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/</link>
    <description>Meine Sicht auf die Welt um mich herum</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:blog@svenhartge.de" />
    <generator>Serendipity 1.5.3 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:11:57 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://www.svenhartge.de/blog/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Svens Netzblog - Software - Meine Sicht auf die Welt um mich herum</title>
        <link>http://www.svenhartge.de/blog/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Willkommen im 21. Jahrhundert</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/archives/442-Willkommen-im-21.-Jahrhundert.html</link>
            <category>Software</category>
            <category>Unix</category>
    
    <comments>http://www.svenhartge.de/blog/archives/442-Willkommen-im-21.-Jahrhundert.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.svenhartge.de/blog/wfwcomment.php?cid=442</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.svenhartge.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=442</wfw:commentRss>
    

    <author>sven@svenhartge.de (Sven Hartge)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ich kann es nicht länger leugnen: Ich bin ein Late Adopter. Ja, ich weiss, ich schäme mich.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Worum es geht: Um &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=1047&amp;amp;entry_id=442&quot; title=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/UTF-8&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://en.wikipedia.org/wiki/UTF-8&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;UTF-8&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; Bis gestern konnte ich noch friedlich und glückselig in meiner 8bittigen Welt leben, was schert mich neumodischer Kram. Ein Zeichen ist ein Zeichen ist ein Zeichen, basta.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;OK, zugegeben, es war mit der Zeit immer schwerer, dem Drängen der Systeme nach UTF-8 gegen zu steuern, aber machbar war es immer noch. Und dazu kommt, dass nicht immer alles so sauber funktionierte.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Bei meinem ersten Versuch, auf UTF-8 umzustellen (irgendwann 2003), war weder die &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=1048&amp;amp;entry_id=442&quot; title=&quot;http://www.gnu.org/software/bash/bash.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gnu.org/software/bash/bash.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;bash&lt;/a&gt;, noch die VGA-Konsole von Linux sowie viele andere Programme nicht darauf vorbereitet, was dann zu komischen und merkwürdigen Problemen führte. Also habe ich es bleiben gelassen und mich mit ISO-8859-15 zufrieden gegeben.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Aber dann kommt gestern nach &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=1049&amp;amp;entry_id=442&quot; title=&quot;http://www.debian.org/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.debian.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Debian Sid&lt;/a&gt; ein neuer &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=1050&amp;amp;entry_id=442&quot; title=&quot;http://projects.gnome.org/gdm/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://projects.gnome.org/gdm/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;GDM&lt;/a&gt; (2.30), und plötzlich dringt der &amp;quot;Feind&amp;quot; UTF-8 weiter in mein Legacy-Territorium vor. Und läßt sich auch nicht mehr so einfach vertreiben.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Also denke ich mir: Warum nicht, versuche es doch einmal neu.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Zügig LANG nach de_DE.utf8 geändert und: Krude Zeichen im Terminal. Grund: &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=1051&amp;amp;entry_id=442&quot; title=&quot;http://www.rxvt.org/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.rxvt.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;rxvt&lt;/a&gt; kann kein Unicode, es muss das &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=1052&amp;amp;entry_id=442&quot; title=&quot;http://software.schmorp.de/pkg/rxvt-unicode.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://software.schmorp.de/pkg/rxvt-unicode.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;urxvt&lt;/a&gt; sein.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Und, oh Wunder, es funktioniert auf Anhieb. Umlaute werden korrekt dargestellt, lassen sich auch korrekt löschen (Das ist nicht selbstverständlich. Damals&lt;sup&gt;TM&lt;/sup&gt; wurde zwar ein &#039;ä&#039; korrekt dargestellt, wenn man dieses aber mit der Rücktaste löschte, konnte man noch ein weiteres dargestelltes Zeichen löschen, dann intern war das &#039;ä&#039; ja ein UTF-8-Zeichen, bestehens aus zwei Bytes.) und auch Programme wie mc können korrekt ihre ASCII-Art-Rahmen der Textoberfläche zeichnen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ein paar Probleme gab es dann aber doch noch: Die Konfiguration meines Newsreaders &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=1053&amp;amp;entry_id=442&quot; title=&quot;http://www.tin.org/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.tin.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;tin&lt;/a&gt; beinhaltete einige Umlaute, die mit einer UTF-8 locale nicht korrekt geparst werden konnten, aber &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=1054&amp;amp;entry_id=442&quot; title=&quot;http://www.gnu.org/software/recode/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gnu.org/software/recode/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;recode&lt;/a&gt; hilft hier schnell und sicher. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Alles in allem hat mich die Umstellung auf 4 Systemen dann nur eine knappe Stunde gekostet und dafür bin ich auch wieder kompatibel mit den Ubuntu-Systemen meiner Kollegen, was sich vor allem in brauchbar lesbaren Einträgen im Commit-Log des internen &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=1055&amp;amp;entry_id=442&quot; title=&quot;http://subversion.apache.org/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://subversion.apache.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;SVNs&lt;/a&gt; äußert.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Willkommen in der Gegenwart, Sven!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 14:53:50 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.svenhartge.de/blog/archives/442-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Bye-Bye Ubisoft!</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/archives/440-Bye-Bye-Ubisoft!.html</link>
            <category>Internet</category>
            <category>Software</category>
            <category>Spiele</category>
    
    <comments>http://www.svenhartge.de/blog/archives/440-Bye-Bye-Ubisoft!.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.svenhartge.de/blog/wfwcomment.php?cid=440</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.svenhartge.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=440</wfw:commentRss>
    

    <author>sven@svenhartge.de (Sven Hartge)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Tja, so schnell kann man sich alles verscherzen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Eigentlich hatte ich mich auf das neue &amp;quot;Siedler 7&amp;quot; gefreut und ich hätte es auch gekauft.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ja, &amp;quot;hätte&amp;quot;, denn Ubisoft hat mit ihrem tollen neuen Online-Kopierschutz voll ins Klo gegriffen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Für uninformierte: Dieser Kopierschutz hält eine dauerhafte Verbindung zu einem Server von Ubisoft über das Internet offen. Selbst für ein Solo-Spiel wie &amp;quot;Die Siedler&amp;quot; oder &amp;quot;Assassin&#039;s Creed&amp;quot;. Ist jetzt die Verbindung weg, z.B. weil der eigene Provider ein Problem hat oder weil die Server bei Ubisoft herumzicken oder weil irgendwo auf dem Weg vom eigenen PC zu den Ubisoft-Servern irgendetwas schief läuft, so wirf einen das Spiel aus dem aktuellen Geschehen. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Oder man kann erst gar nicht spielen, wie es z.B. über Ostern für mehrere Tage der Fall war, weil die Server von Ubisoft angeblich von einer DDoS-Attacke lahmgelegt wurden.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Da kommt man sich als Kunde dann natürlich maximal veralbert vor, wenn man 50 bis 70€ für ein Spiel ausgegeben hat, was man dann nicht spielen darf, wenn man will.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Oder das einem alle Stunde aus dem Geschehen wirft, weil die eigene Internet-Anbindung nicht zuverlässig ist.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Oder mal eben im Zug zocken: Njet, ohne stabiles Internet keine Chance.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Und was passiert, wenn in 3 Jahren Ubisoft keinen Bock mehr auf den Online-Service hat? Oder Pleite geht? (Das geht heutzutage ja schneller, als man so meint.) Dann ist endgültig Game-Over, es sei denn, es wird noch schnell ein Offline-Patch nachgeschoben. Die Erfahrung zeigt aber, dass letzteres im Insolvenz-Fall eher selten erfolgt.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Das weckt doch gewisse Erinnerungen an DRM-verseuchte Musik, bei der der Anbieter auch plötzlich meinte, die Server abschalten zu müssen, um dann den zu Recht erbosten Ex-Kunden den &amp;quot;tollen&amp;quot; Ratschlag zu geben, diese mögen die gekaufte (eigentlich ja geleaste) Musik analog kopieren und dann neu aufnehmen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Also Ubisoft: Well done! Ihr bekommt auf absehbare Zeit kein Geld mehr von mir.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Apr 2010 20:08:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.svenhartge.de/blog/archives/440-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>smokeping mit Sklaven</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/archives/439-smokeping-mit-Sklaven.html</link>
            <category>Software</category>
    
    <comments>http://www.svenhartge.de/blog/archives/439-smokeping-mit-Sklaven.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.svenhartge.de/blog/wfwcomment.php?cid=439</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.svenhartge.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=439</wfw:commentRss>
    

    <author>sven@svenhartge.de (Sven Hartge)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Notiz an mich selbst:&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Der Master von Smokeping braucht die Secrets in der Datei im Format&lt;br /&gt;&lt;font face=&quot;monospace&quot;&gt;sklave:passwort&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;während der Sklave dann nur&lt;br /&gt;&lt;font face=&quot;monospace&quot;&gt;passwort&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;in der Secrets-Datei braucht.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Das herauszufinden hat mich nur 3 Stunden Arbeit sowie die (sich im Nachhinein als unnötig herausstellende) Backportiererei von 5 Pakten von Squeeze nach Lenny gekostet.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 03:41:29 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.svenhartge.de/blog/archives/439-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>APT Pinning vs Default-Release</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/archives/435-APT-Pinning-vs-Default-Release.html</link>
            <category>Unix</category>
    
    <comments>http://www.svenhartge.de/blog/archives/435-APT-Pinning-vs-Default-Release.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.svenhartge.de/blog/wfwcomment.php?cid=435</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.svenhartge.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=435</wfw:commentRss>
    

    <author>sven@svenhartge.de (Sven Hartge)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Nach einer Stunde hadern, fluchen und verzweifeln bin ich endlich auf den Tricher gekommen, warum zum $deity das apt-pinning bei mir nicht funktionieren wollte:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man in der apt.conf ein Default-Release definiert hat, würfelt das die Pinning-Logilk durcheinander, weil hier dann für das dort eingestellte Release ein fester Wert von 990 genommen wird, egal, was man in der &lt;font face=&quot;monospace&quot;&gt;/etc/apt/preferences&lt;/font&gt; einstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da muss man natürlich erst einmal drauf kommen, weil das so in der Dokumentation nicht erwähnt wird. (Oder ich es schlichtweg ständig überlesen habe.)&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:22:35 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.svenhartge.de/blog/archives/435-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Datenkorruption, schleichende</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/archives/399-Datenkorruption,-schleichende.html</link>
            <category>Hardware</category>
            <category>Software</category>
            <category>Unix</category>
    
    <comments>http://www.svenhartge.de/blog/archives/399-Datenkorruption,-schleichende.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.svenhartge.de/blog/wfwcomment.php?cid=399</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.svenhartge.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=399</wfw:commentRss>
    

    <author>sven@svenhartge.de (Sven Hartge)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Interessante Zeiten. Sehr interessante Zeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Datenkorruption ist ja schon schlecht. Besonders schlecht ist es, wenn man es nicht merkt, sondern erst, wenn sich z.B. im Dateisystem Fehler (Dateien mit &amp;quot;komischen&amp;quot; Größen oder Rechte-Flags, Dateien, die sich nicht löschen lassen, etc.) zeigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und ganz besonders doof ist es, wenn man nicht weiss, warum das Problem plötzlich auftritt oder erst gar nicht erahnen kann, seit wann das Problem aufgetreten sein könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hrmbl.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 10 Mar 2008 00:28:03 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.svenhartge.de/blog/archives/399-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Windows mit CMOS-Uhr auf UTC</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/archives/395-Windows-mit-CMOS-Uhr-auf-UTC.html</link>
            <category>Software</category>
    
    <comments>http://www.svenhartge.de/blog/archives/395-Windows-mit-CMOS-Uhr-auf-UTC.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.svenhartge.de/blog/wfwcomment.php?cid=395</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.svenhartge.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=395</wfw:commentRss>
    

    <author>sven@svenhartge.de (Sven Hartge)</author>
    <content:encoded>
    
Wer Linux/*BSD und Windows auf einem Rechner betreibt, kennt das Problem: Windows stellt eigenmächtig die CMOS-Uhr auf die lokale Zeit um und ist auch bei Sommerzeit- bzw. Winterzeitwechsel nicht davon abzubringen, die Finger von der CMOS-Uhr zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unixoide Systeme dagegen belassen die CMOS-Uhr auf UTC und stellen dem User dann den Offset dar, seiner jeweiligen Zeitzone entsprechend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hat man nun beide Systeme auf einem Rechner, beißt sich das.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber man kann auch Windows dazu bewegen, sich sinnvoll zu verhalten. Dazu erstellt man folgenden Registry-Schlüssel:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;HKEY_LOCAL_MACHINE\ &lt;br /&gt;SYSTEM\CurrentControlSet\Control\TimeZoneInformation\&lt;br /&gt;  RealTimeIsUniversal=(DWORD)1&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Desweiteren muss man noch den Dienst &amp;quot;Windows-Zeitgeber&amp;quot; auf &amp;quot;deaktiviert&amp;quot; stellen und diesen dann auch beenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach sollte Windows die Finger von der CMOS-Uhr lassen und sich wie ein unixoides System verhalten. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Feb 2008 20:51:54 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.svenhartge.de/blog/archives/395-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>iSCSI und Openfiler</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/archives/392-iSCSI-und-Openfiler.html</link>
            <category>Software</category>
    
    <comments>http://www.svenhartge.de/blog/archives/392-iSCSI-und-Openfiler.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.svenhartge.de/blog/wfwcomment.php?cid=392</wfw:comment>

    <slash:comments>2</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.svenhartge.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=392</wfw:commentRss>
    

    <author>sven@svenhartge.de (Sven Hartge)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Will man richtig virtualisieren, kommt man um ein SAN nicht herum, denn alle Virtualisierungsmethoden, die mit mehr als einem Host funktionieren, brauchen ein gemeinsames Block-Backend für die Datenspeicherung, wenn man LiveMigration (oder auch VMotion bei VMware genannt) nutzen will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für den Test am Anfang muss man aber nicht gleich 100.000€ ausgeben, es geht auch mit weniger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hatte einen älteren Server (Dual-CPU, 2.4GHz, 2GB RAM, ICP-Raid-Kontroller, 10 Platten, 2xIntel-GBit-NIC) &amp;quot;übrig&amp;quot;, den ich zum iSCSI-Target umfunktionieren wollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Früher hatte ich schon einmal mit IET, dem iSCSI-Enterprise-Target sowie seinem Gegenpart, dem Open-iSCSI Initiator gespielt, weiss also, dass es geht und dass die Performance ausreichend ist, aber ich hatte keine Lust, den ganzen Kram wieder manuell zu machen, also musste etwas fertiges her.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und hier kommen Projekte/Produkte wie Openfiler ins Spiel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Openfiler ist die einzige mir bekannte fertige und kostenneutrale Lösung, die iSCSI bietet, also war die Wahl nicht schwer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Openfiler ist eine auf rPath-Linux basierende NAS/SAN Appliance, die nicht nur iSCSI, sondern auch andere Protokolle spricht (NFS, SMB/CIFS, FTP, HTTP/WebDAV, etc.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schnell Version 2.2(respin2) heruntergeladen, CD gebrannt, gebootet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Installation geht schnell von der Hand, negativ fällt mir nur auf, dass es keine sinnvolle automatische Partitionsmethode gibt, sondern man manuell die drei Partitionen (/boot, Swap und /) nach der Anleitung anlegen muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nutzt man hier die automatische Partitionsmethode hat man eine riesige Partition für /, aber nichts mehr übrig für die eigentliche Aufgabe, nämlich als Filer zu dienen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist aber mein einziger Kritikpunkt hier.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ernüchterung nach dem Reboot: Der Standard 2.6.19-Kernel schmiert bei 32bit-SMP-Systemen ab und bootet erst gar nicht. Das Problem ist schon seit langem bekannt, wurde aber nicht behoben, obwohl es ein einfaches wäre, eine neue Install-CD zu erzeugen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tief im Forum bekomme ich den Hinweis, dass auch ein UniProzessor-Kernel im System ist man einfach im GRUB den Pfad anpassen möge, worauf das System auch startet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Administriert wird Openfiler über ein halbwegs gefälliges Webfrontend, wenngleich mir das hin und her gespringe bei der Volume-Verwaltung ein wenig zu ungeordnet erscheint.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Update des Systems kann auch über das Interface erfolgen, ich nutze aber die andere Methode über einen direkten SSH-Login.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hierbei wird dann der Kernel aktualisiert (der neue löst das SMP-Problem aber auch nicht) und dann gleich das iscsi_trgt deaktiviert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Installiert man dieses erneut, wird wiederum ein anderer, nicht ganz so aktueller Kernel installiert, der immerhin wieder als non-SMP-Version vorliegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hierbei kann ich auch erste Erfahrungen mit &amp;quot;conary&amp;quot;, der Paketverwaltung von rPath sammeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als apt-get/aptiude vewöhnter Mensch erscheint mir diese aber recht rudimentär, gerade was die Suchfunktion angeht. Dafür bietet es aber automatische Rollbacks/Snapshots, etwas, das apt-get/aptitude immer noch fehlt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber zurück zu iSCSI.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Volumes sind schnell eingerichtet, namens iscsi_test01 und iscsi_test02.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und der iSCSI-Kenner wird hier gleich einen ersten Fehler erkennen: _ sind in IQNs nicht erlaubt, Openfiler fängt das aber nicht ab, so dass man hier erst einmal vor die Wand läuft. Interessanterweise interessiert sich Open-iSCSI unter Linux nicht dafür, während der Microsoft Initiatior sich mit einer (irreführenden) Fehlermeldung, aber völlig zurecht, beschwert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der Korrektur der Namen in test01 und test02 gehe ich hin und konfigurere auf meiner zweiten Maschine den Initiator.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Discovery mit SendTargets war kein Problem, aber nach dem Login auf das Target passiert gar nichts. Keine neue Platte, kein Blockdevice, lediglich die lapidare Meldung, dass es jetzt scsi2 als Host-Adapter gibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verdächtig, aber kann ja ein Problem mit Linux sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als dann der Microsoft Initiator ebenso zwar einen neuen Host einbindet, aber &lt;i&gt;auch&lt;/i&gt; kein Volume anbietet, habe ich genug.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich werfe Openfiler vom System, installiere in einfaches Debian Etch, installiere das iscsitarget und konfiguriere mein LV und die ietd.conf von Hand und siehe da: Es geht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sorry, Openfiler, aber du bist meiner Ansicht nach noch nicht reif.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Webseite sagt &amp;quot;Openfiler is a serious tool meant for professional systems administrators with a keen desire for the ability manage network storage in an efficient and cost-effective manner.&amp;quot;, aber dem kann ich nicht zustimmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Bug-Reports seit Monaten unbeantwortet sind, sich die Entwickler kaum im Forum präsent zeigen und sich auf den &amp;quot;Send money, get answer&amp;quot;-Standpunkt zurückziehen, dann kann ich das Projekt nicht ganz ernst nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Desweiteren heißt es: &amp;quot;Openfiler allows you to build a Network Attached Storage (NAS) [...] in less than 10 minutes of installation time.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mag sein, aber ich das Debian Etch war auch in 20 Minuten installiert und in weiteren 20 Minuten konfiguriert und einsatzbereit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier zum Abschluss noch ein Ergebnis von bonnie++ mit meinem derzeitigen &lt;i&gt;komplett unoptimierten&lt;/i&gt; Testaufbau:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;pre&gt;Version 1.03b       ------Sequential Output------ --Sequential Input- --Random-&lt;br /&gt;                    -Per Chr- --Block-- -Rewrite- -Per Chr- --Block-- --Seeks--&lt;br /&gt;Machine        Size K/sec %CP K/sec %CP K/sec %CP K/sec %CP K/sec %CP  /sec %CP&lt;br /&gt;init             4G           26029  20 17701   9           40078  11 198.1   0&lt;br /&gt;                    ------Sequential Create------ --------Random Create--------&lt;br /&gt;                    -Create-- --Read--- -Delete-- -Create-- --Read--- -Delete--&lt;br /&gt;files:max:min        /sec %CP  /sec %CP  /sec %CP  /sec %CP  /sec %CP  /sec %CP&lt;br /&gt; 1024:40000:800/256   884  19   317   2 12177  52   876  19    53   0   277   1&lt;/pre&gt;
&lt;p /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 17:58:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.svenhartge.de/blog/archives/392-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>SAN?</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/archives/388-SAN.html</link>
            <category>Hardware</category>
            <category>Software</category>
    
    <comments>http://www.svenhartge.de/blog/archives/388-SAN.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.svenhartge.de/blog/wfwcomment.php?cid=388</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.svenhartge.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=388</wfw:commentRss>
    

    <author>sven@svenhartge.de (Sven Hartge)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Stichwort SAN-Technik: Was nimmt man da im professionellen Umfeld, vor allem, wenn man flexibel sein will?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;FibreChannel? Recht großer Investitions-Aufwand, mindestens 800€ pro Server für den FC-HBA, dann noch die Verkabelung, evtl. sind neue Fasern nötig, die FC-Switche sind auch nicht billig und die Kosten pro Port liegen irgendwie zwischen 400€ und 800€, je nach Leitungslänge und Anbieter. Überhaupt scheint jedes Fitzel an Feature mit einer Extra-Lizenz belegt zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Oder doch lieber iSCSI? Läßt sich mit normalen Ethernet-Switchen verteilen, bei Servern ohne große Last reicht ein Software-Initiator, ist im Zweifelsfalle &amp;quot;überall&amp;quot; im Netz verfügbar, notfalls gibt es aber auch Hardware-Initiatoren zu kaufen. Dafür wird iSCSI nachgesagt, langsam zu sein und nicht den benötigten Durchsatz zu liefern, einen großen Overhead zu haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wem soll man glauben? Und was soll man kaufen? Netapp? Hitachi? EMC? EqualLogic?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fragen, Fragen, Fragen...&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Nov 2007 15:27:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.svenhartge.de/blog/archives/388-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Regenbögen in der IT</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/archives/387-Regenboegen-in-der-IT.html</link>
            <category>Software</category>
    
    <comments>http://www.svenhartge.de/blog/archives/387-Regenboegen-in-der-IT.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.svenhartge.de/blog/wfwcomment.php?cid=387</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.svenhartge.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=387</wfw:commentRss>
    

    <author>sven@svenhartge.de (Sven Hartge)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Das ist doch mal nett: &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5taWx3MHJtLmNvbS9leHBsb2l0cy80MzA5&amp;amp;entry_id=387&quot; title=&quot;http://www.milw0rm.com/exploits/4309&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.milw0rm.com/exploits/4309&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;http://www.milw0rm.com/exploits/4309&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe es immer gesagt: Web-CMS sind gefährlich. Umso gefährlicher, wenn man unkontrollierbaren externen Code dazu packen kann, wie es bei Joomla/Mambo z.B. sehr einfach über den eingebauten Installer möglich ist. Ruckzuck hat der unbedarfte Admin/Seitenbetreuer ein eigentlich sicheres System mit Löchern versehen, gegen die Scheunentore klein aussehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der obige Exploit, kombiniert mit einem Rainbowtable-Lookup (Google hilft!) für den gelieferten MD5-Hash, ermöglicht ungeahnte Zugriffsmöglichkeiten auf nahe zu jede Joomla-Instanz mit installierter Eventlist-Component.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Nov 2007 19:41:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.svenhartge.de/blog/archives/387-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>PDF via Perl-CGI</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/archives/370-PDF-via-Perl-CGI.html</link>
            <category>Software</category>
    
    <comments>http://www.svenhartge.de/blog/archives/370-PDF-via-Perl-CGI.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.svenhartge.de/blog/wfwcomment.php?cid=370</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.svenhartge.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=370</wfw:commentRss>
    

    <author>sven@svenhartge.de (Sven Hartge)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Thema: Wie erzeugt man mittels eines Perl-CGIs ein PDF, welches schöner aussieht als die bisherige &amp;quot;Wir drucken eine Webseite aus und stopfen das in einen Briefumschlag, den wir dann manuell beschriften müssen.&amp;quot;-Lösung?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;CPAN ist ja meistens die Rettung. Leider nur nicht heute. Es gibt zwar einige Module, die PDF lesen, auseinandernehmen und auch erzeugen können, allerdings ist die Dokumentation meist recht spärlich oder das Modul so mächtig, das ich nicht gerafft habe, wie ich anfangen muss, geschweige denn einen Briefkopf nach CI und DIN in endlicher Denkzeit erzeugen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lösung: PDFLaTeX. Recht schnell fand sich eine Vorlage des IMTEK der Uni Freiburg, die auf KOMA basierte und sich einfach anpassen lies.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mein CGI erzeugt jetzt also eine temporäre TeX-Datei (File::Temp ist gut zu haben, nur sollte man &amp;quot;CLEANUP=&amp;gt;1&amp;quot; nicht vergessen), jagt diese zweimal durch pdflatex (wegen der Seitenzahlen), gibt dann &amp;quot;Content-Type: application/pdf&amp;quot; aus und wirft das erzeugte PDF hinterher, der Browser wird schon Das Richtige&lt;sup&gt;TM&lt;/sup&gt; daraus machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Passt. Und ist gar nicht einmal so unperformant, wie die Lösung erst zu sein schien.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Jun 2007 23:45:27 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.svenhartge.de/blog/archives/370-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Zentrale Server-Statistiken</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/archives/357-Zentrale-Server-Statistiken.html</link>
            <category>Software</category>
    
    <comments>http://www.svenhartge.de/blog/archives/357-Zentrale-Server-Statistiken.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.svenhartge.de/blog/wfwcomment.php?cid=357</wfw:comment>

    <slash:comments>4</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.svenhartge.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=357</wfw:commentRss>
    

    <author>sven@svenhartge.de (Sven Hartge)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;In meiner Zeit als Server-Admin habe ich einige Programme/Systeme zum Erfassen von Statistiken vieler Server hinter mir, aber die meisten waren recht krude oder so dilettantisch geschrieben, dass ich es auch gleich selbst hätte Programmieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Oder sie waren einfach zu kompliziert (wie z.B. mein angedachter Versuch, eigene MIBs für SNMP zu schreiben, um damit z.B. Statistiken von &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=997&amp;amp;entry_id=357&quot; title=&quot;http://www.spamassassin.org/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.spamassassin.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;SpamAssassin&lt;/a&gt; via &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=998&amp;amp;entry_id=357&quot; title=&quot;http://cacti.net/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://cacti.net/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Cacti&lt;/a&gt; erfassen zu können. Zur Erhaltung meiner geistigen Gesundheit habe ich das aber aufgegeben.) oder aber überhaupt nicht zu erweitern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und dann gab es wiederum welche, die zwar für 5 Server noch recht gut ausgesehen haben, aber die bei näherer Betrachtung nicht skalierten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schlussendlich bin ich dann bei &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=999&amp;amp;entry_id=357&quot; title=&quot;http://munin.projects.linpro.no/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://munin.projects.linpro.no/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Munin&lt;/a&gt; gelandet, welches eine recht durchdachte Struktur mit Plugins für die eigentlichen Funktionen bietet, auf &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=1000&amp;amp;entry_id=357&quot; title=&quot;http://www.rrdtool.org/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.rrdtool.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;RRDTool&lt;/a&gt; aufsetzt und somit automagisch gute Grafiken erzeugt und auch gleichzeitig die Daten in einem für diesen Bereich de-facto Standard hält.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am besten gefällt mir dabei, dass ich die Plugins in jeder beliebigen Sprache schreiben kann (sogar als Shell-Script), solange ich die Werte in einem bestimmten Format auf STDOUT ausgebe. Dies macht es sehr einfach, mal eben schnell für einen interessanten Werte Statistiken erzeugen zu lassen. Und das Beste dabei ist: Ich werfe mein Plugin einfach in ein entsprechendes Verzeichnis auf dem jeweiligen Server, starte den Munin-Node neu und bin fertig. Der pollende zentrale Server wird die neuen Werte fortan automatisch berücksichtigen und in der jeweiligen Übersichtsseite darstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und da ich mittlerweile auch bereits einige Plugins geschrieben habe, werde ich wohl einmal Das Richtige&lt;sup&gt;TM&lt;/sup&gt; tun und den Code beim &lt;a&gt;Munin-Exchange&lt;/a&gt; einwerfen, damit andere auch profitieren können.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Feb 2007 22:34:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.svenhartge.de/blog/archives/357-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Keybindings für spezielles Fenster abschalten</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/archives/353-Keybindings-fuer-spezielles-Fenster-abschalten.html</link>
            <category>Unix</category>
    
    <comments>http://www.svenhartge.de/blog/archives/353-Keybindings-fuer-spezielles-Fenster-abschalten.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.svenhartge.de/blog/wfwcomment.php?cid=353</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.svenhartge.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=353</wfw:commentRss>
    

    <author>sven@svenhartge.de (Sven Hartge)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Liebes Lazyweb,&lt;br /&gt;ich habe einen einfachen Wunsch. Ich möchte unter Gnome mit metacity als Windowmanager für ein spezielles Fenster/Programm alle Key-Bindings (wie ALT+F1, etc.) abschalten, so dass diese direkt an die Applikation durchgereicht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=994&amp;amp;entry_id=353&quot; title=&quot;http://www.burtonini.com/blog/computers/devilspie&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.burtonini.com/blog/computers/devilspie&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;devilspie&lt;/a&gt; ist zwar ein netter Ansatz, aber kann das, was ich brauche (derzeit noch) nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was ist also zu tun?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Grüßen,&lt;br /&gt;dein Sven&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Feb 2007 15:14:59 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.svenhartge.de/blog/archives/353-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Wasser predigen und Wein trinken</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/archives/350-Wasser-predigen-und-Wein-trinken.html</link>
            <category>Software</category>
    
    <comments>http://www.svenhartge.de/blog/archives/350-Wasser-predigen-und-Wein-trinken.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.svenhartge.de/blog/wfwcomment.php?cid=350</wfw:comment>

    <slash:comments>2</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.svenhartge.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=350</wfw:commentRss>
    

    <author>sven@svenhartge.de (Sven Hartge)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich propagiere ich ja normalerweise, dass sich ein in der Entwicklung befindliches System (hier Debian Etch) nicht auf produktiven Servern zu befinden hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Normalerweise stimmt das ja auch. Und normalerweise kommt man mit der stabilen Version auch weit genug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber irgendwann kommt in der heutigen schnelllebigen Zeit dann doch der Moment, wo man neue Features von neuen Versionen braucht, z.B. das libc6-xen-Paket für den /lib/tls-Support mit nosegneg in Dom0 und DomU.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder man will OTRS2 einsetzen, ohne apache2.2 und Perl5.8.7 selbst zurück portieren zu müssen. Oder man will einen korrekt als Paket vorliegenden Jabber-Server haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und damit schlage ich die Kurve zu meinem Server hier: Seit kurzem ist dort auch Debian Etch installiert, was erst einmal meine Webseiten zerwürfelte, denn der Apache2.2 liefert per default die Seiten mit UTF-8-Deklaration aus, während der Inhalt doch noch klassisches 8bittiges ISO-8859-15 ist. Aber das war einfach zu beheben. Mittlerweile durch umkodieren der Seiten nach UTF8.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dümmer war dagegen folgende Meldung vom &lt;a href=&quot;pyicq-t.blathersource.org&quot;&gt;pyicq-Transport&lt;/a&gt; für meinen Jabber-Server:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;pre&gt;&lt;br /&gt;[...]&lt;br /&gt;   File \&quot;/usr/share/jabber-pyicq/src/sasl.py\&quot;, line 124, in &lt;u&gt;_init_&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;       SASLConnectAuthenticator.&lt;u&gt;_init_&lt;/u&gt;(self, componentjid)&lt;br /&gt;   TypeError: &lt;u&gt;_init_&lt;/u&gt;() takes exactly 1 argument (2 given)&lt;br /&gt;&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Suchend und kramend in diversen Foren und Listen kam ich zu dem Ergebnis: Läuft nicht mehr und der Autor ist derzeit untergetaucht. Leider sind die anderen verfügbaren ICQ-Transports noch älter als der vorliegende, funktionieren nur mit bzw. innerhalb jabberd-1.4 oder sind sonstwie disfunktional.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=993&amp;amp;entry_id=350&quot; title=&quot;http://ejabberd.jabber,ru&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://ejabberd.jabber,ru&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;ejabberd&lt;/a&gt; brauche ich den SASL-Kram nicht für den Interconnect zwischen Jabber-Server und Transport und da die aktuelle Version des jabberd-2.0 eh nur noch PostgreSQL unterstützt, war der Entschluss schnell gefasst: jabberd-2.0 runter, ejabberd-1.1.2 drauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da bin ich nun. Eigentlich sollte sich nichts geändert haben, außer das ich jetzt wesentlich näher am Standard bin und auch gleichzeitig eine Vorlage für ein anderes Jabber-Projekt habe. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Feb 2007 20:17:45 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.svenhartge.de/blog/archives/350-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Achtung, Baustelle!</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/archives/349-Achtung,-Baustelle!.html</link>
            <category>Software</category>
    
    <comments>http://www.svenhartge.de/blog/archives/349-Achtung,-Baustelle!.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.svenhartge.de/blog/wfwcomment.php?cid=349</wfw:comment>

    <slash:comments>2</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.svenhartge.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=349</wfw:commentRss>
    

    <author>sven@svenhartge.de (Sven Hartge)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Ich konvertiere gerade Datenbank und Webserver nach UTF8. Bisher mit eher mÃ¤ÃŸigem Erfolg, aber das wird schon noch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf jedenfall ist es daher nicht ratsam, derzeit Komemntare o.Ã¤. abzusetzen, da ich die Datenbank Ã¶fters gnadenlos mit einem Ã¤lteren Stand Ã¼berschreiben werde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Nachdem sich heraus gestellt hat, dass die Datenbank-Inhalte bereits UTF8 waren, nur die Tabellen selbst von MySQL noch als 8bit geführt worden sind, war doch alles einfacher, als zuerst befürchtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zuerst habe ich die Tabellen mit ein paar ALTER TABLE Statements auf Cordermann gebracht, dann in Serendipity die Kodierung auf UTF8 umgestellt. Schlussendlich war noch ein Umstellen der Option &amp;quot;Datenbank-Zeichensatzkonvertierung aktivieren&amp;quot; von Nein auf Ja nötig und alles ist wieder ein Butter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die vorherigen defekten Einträge belasse ich aber so, da zu diesem Zeitpunkt das Problem ja noch existierte.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Feb 2007 19:54:14 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.svenhartge.de/blog/archives/349-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Blog-Editoren: Performancing/ScribeFire</title>
    <link>http://www.svenhartge.de/blog/archives/348-Blog-Editoren-PerformancingScribeFire.html</link>
            <category>Software</category>
    
    <comments>http://www.svenhartge.de/blog/archives/348-Blog-Editoren-PerformancingScribeFire.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.svenhartge.de/blog/wfwcomment.php?cid=348</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.svenhartge.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=348</wfw:commentRss>
    

    <author>sven@svenhartge.de (Sven Hartge)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Der nÃ¤chste in der Runde ist &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=990&amp;amp;entry_id=348&quot; title=&quot;https://addons.mozilla.org/firefox/1730/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;https://addons.mozilla.org/firefox/1730/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Performancing/ScribeFire&lt;/a&gt;, ein als Firefox-Addon implementierter Blog-Editor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er integriert sich direkt und fÃ¼r den Anfang etwas ungewÃ¶hnlich als Top/Bottom-Bar in den Browser, ist aber ebenfalls angenehm zu bedienen, bietet ebenfalls WYSIWYG-, Source sowie Preview-Ansicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie mir bisher dÃ¤mmert, ist das grÃ¶ÃŸte Problem die Vielfalt der XMLRPC-Schnittstellen und die korrekte Implementierung des GegenstÃ¼ckes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daher werde ich auch bei diesem Editor wieder warten mÃ¼ssen, bis ich den Eintrag zur verÃ¶ffentlichen versucht habe, bevor ich sehe, ob ich weitersuchen muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Dieser Editor hat keine Probleme mit dem Veröffentlichen, allerdings existiert auch hier das Problem mit UTF-8 vs. 8bit. Evtl. findet sich ja ein &lt;a href=&quot;http://www.svenhartge.de/blog/exit.php?url_id=991&amp;amp;entry_id=348&quot; title=&quot;http://www.s9y.org&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.s9y.org&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Serendipity-Plugin&lt;/a&gt;, welches den Zeichensatz wieder gerade biegt.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Feb 2007 00:35:56 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.svenhartge.de/blog/archives/348-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>