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Such den Questgeber

World of Warcraft - Mists of Pandaria - Beta - 1. Tag

Such den Questgeber:


Das passiert, wenn ma 500.000 Spieler Suchties gleichzeitig einlädt.

Hier spielen wir "Such das Quest-Item."

Auch ohne Sprechblasen wird die Situation nicht besser. 

Wut und Ohnmacht

Wenn ich die Aussagen der Politiker an der Spitze der Republik so hören, dann überkommt mich eine kalte Wut und gleichzeitig eine lähmende Ohnmacht.

Bei Aussagen vom Bundesinnenminister, die sich nur auf eine Art interpretieren lassen, nämlich dass ihm der Rechtsstaat am Hintern vorbei geht, wenn er seinen Belangen im Weg ist möchte ich am liebsten laut schreien. Dieser Posten sollte eigentlich für die Sicherheit der Menschen im Staat sorgen und nicht proklamieren, man bräuchte die totale Überwachung, ohne würde es nicht mehr funktioneren.

Allein diese Aussage steht im krassen Gegensatz zum Grundgesetz Artikel 20 Absatz 3: "Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden."

Er fühlt sich scheinbar von dieser Bindung bevormundet, der Staat müsse seiner Meinung nach wohl jenseits der Rechtsprechung stehen.

Und was haben wir denn in letzter Zeit so gehabt?

Gesetze werden "grundrechts-schonend" erstellt. Dies heißt übersetzt: "Das Gesetz verletzt zwar die Grundrechte, eine Aufhebung wird aber im Verfassungsgericht keine Mehrheit erhalten."

Oder die Gesetze sind von vornherein krass grundgesetz-verletzend und werden dann vom Verfassungsgericht kassiert. Und wenn man dann die Volksvertreter fragt, die eigentlich schon vorher gegen das Gesetz gewesen sind, was hört man dann? "Fraktionspolitische Gründe" oder "ich war zwar dagegen, aber ich habe dafür gestimmt, weil alle das gemacht haben, wir wussten ja, dass das Gesetz vom Verfassungsgericht kassiert wird".

Echt, bei soetwas kann ich gar nicht fest genug mit der Stirn auf die Tischkante klopfen.

Wird es nicht langsam Zeit, dass mal jemand Artikel 20 GG, inbesondere Absatz 4, umsetzt?

Blutdruck!

Wo sind meine Blutdruck-Pillen hin?

Grund: Die Herren Politiker brüten mal wieder über Netzsperren. Diesmal nicht als Stoppschild gegen Kinder- und Jugendpornographie. Nein, diesmal geht es um Glücksspiele im Internet und das Monopol der Länder darauf und wie man dieses umsetzen könne. Und da kommen natürlich sofort die Netzsperren wieder hervor, da diese ja früher so wunderbar funktioniert haben.

Lesen und weinen oder auch kotzen, wie man mag:

Also, noch einmal: Wer hat meine Blutdruck-Pillen versteckt?

Mehr Platz, Igor!

Heute habe ich mich endlich dazu aufgerafft, meinem Datenelend ein Ende gemacht und zwei Platten zu je 3TB (mit internen 4K-Sektoren und externen LBAs mit 512 Bytes) gekauft.

Pro: Mehr Platz als, ich jemals in der für mich absehbaren näheren Zeit brauchen werde. Aber 640K Hauptspeicher waren ja auch schon immer genug für jeden.

Contra: 10 Stunden Sync-Zeit für das RAID1, dass ich daraus gebaut habe. (Ja, ich bin ein wenig Paranoid, was Festplatten angeht. Die meisten meiner Daten fallen jetzt nicht in die Kategorie "überlebenswichtig", aber ich fände es blöd, wenn ich z.B. meine CD-Sammlung wieder neu rippen müsste, weil dies dann doch einige Tage in Anspruch nehmen würde. Echte lebenswichtige Daten habe ich als Backup auf a) Band, b) verschlüsselt in der Dropbox und c) auf DVD oder CD [die ich einmal im Jahr prüfe, ob die Lesbarkeit noch gegeben ist]) Immerhin setzt Linux den Sync an der letzten Stelle fort und fängt nicht immer von vorne an.

Ein wenig abenteuerlich war auch die Partionierung. Eine normale MSDOS-Partitionstabelle reicht nicht mehr, es muss eine GPT (GUID Partition Table) sein. Und da die Platten intern Sektoren mit 4KB-Größe arbeitet, möchte man auch dafür sorgen, dass die Partitionen und damit die Dateisysteme innerhalb der Partitionen an eben diesen 4KB-Sektoren ausgerichtet (aligned) sind. Sonst wird man eine erstaunliche Verlangsamung von Schreibzugriffen bis zu Faktor 10 erleben.

In meinem Fall habe ich die korrekte Partionierung mit parted durchgeführt.

  1. Richtige Platte auswählen:
    > select /dev/sdX
  2. Partitionstabelle anzeigen lassen, ob man auch wirklich die richtige Platte hat:
    > print
  3. GPT erzeugen:
    > mklabel gpt
  4. BIOS Boot Partition erzeugen. Dies wird gebraucht, weil direkt in der GPT kein Platz für das core.img von GRUB ist. Das Alignment ist hier egal, da auf diese Partition eh nur während der Installation von GRUB geschrieben wird.
    > mkpart primary 34s 2047s
    > set 1 bios_grub on
    Die 33 Sektoren am Anfang werden von der GPT eingenommen und fallen daher weg. Will man von dieser Platte nicht booten, so kann man sich diese Partition theoretisch schenken. Aber da man für die korrekte Ausrichtung bei 4KB-Sektoren intern und externen 512 Byte LBAs als kleinsten nutzbaren Sektor bei 40s ist und man nie weiss, ob man nicht doch einmal GRUB auf die Platte installieren will oder muss, sollte man die BIOS Boot Partition gleich mit anlegen, später geht das nämlich nicht mehr.
    Es ist übrigens egal, wo man die BIOS Boot Partition anlegt, generell wird aber empfohlen, diese an den Anfang, mindestens aber unterhalb der magischen Grenze von 2^32-1 Sektoren (also 2TB) anzulegen.
  5. Dateisystem-Partition im kompletten restlichen Bereich anlegen und RAID-Flag setzen. Hierbei ist es wichtig, auf die Ausrichtung zu achten. Bei einem Verhältnis von internen zu externen Sektoren von 8 (also 4096B / 512B) muss der Start-Sektor also glatt durch 8 teilbar sein. 2048 erfüllt diese Kriterium. Für SSDs muss man ebenso rechnen, allerdings gilt es hier, die Größe des Flash-Erase-Blocks zu kennen, der meist 64KB oder 128KB ist. Bei einem Verhältnis von 131072/512 gilt also 256 als magischer Teiler. Präsentiert die SSD dagegen 4K-Sektoren nach aussen, so sinkt dieser Wert auf 32. Alles in allen würde 2048 diese Kriterien auch erfüllen, ist also ein guter über-den-Daumen Wert. (Wenngleich 2048 Sektoren bei 4K-Sektoren auch schon 8MB Verschnitt sind. Bei Plattengrößen von 256GB für SSDs oder 3TB für Magnetscheiben ist dies aber mehr als verschmerzbar, denke ich.)
    > mkpart primary 2048s -1s
    > set 2 raid on
  6. Und nun das ganze Procedere für die zweite Platte wiederholen.
Danach dann wie gewohnt mit mdadm -C das RAID erzeugen, Dateisystem oder LVM drauf packen, fertig.

+ considered harmful

Argh! Diese Schmerzen!

Da will man einmal RSSowl testen, aber wird gleich beim ersten Start von folgendem Fehler ausgebremst:

!SESSION 2011-01-05 16:26:16.473 -----------------------------------------------
eclipse.buildId=unknown
java.version=1.6.0_22
java.vendor=Sun Microsystems Inc.
BootLoader constants: OS=linux, ARCH=x86, WS=gtk, NL=de_DE
Command-line arguments:  -os linux -ws gtk -arch x86

!ENTRY org.eclipse.osgi 4 0 2011-01-05 16:26:16.655
!MESSAGE Startup error
!STACK 1
java.lang.IllegalArgumentException: invalid qualifier
        at org.osgi.framework.Version.validate(Version.java:179)
        at org.osgi.framework.Version.<init>(Version.java:95)
        at org.eclipse.osgi.framework.internal.core.Framework.initializeProperties(Framework.java:354)
        at org.eclipse.osgi.framework.internal.core.Framework.initialize(Framework.java:191)
        at org.eclipse.osgi.framework.internal.core.Framework.<init>(Framework.java:152)
        at org.eclipse.osgi.framework.internal.core.OSGi.createFramework(OSGi.java:90)
        at org.eclipse.osgi.framework.internal.core.OSGi.<init>(OSGi.java:31)
        at org.eclipse.core.runtime.adaptor.EclipseStarter.startup(EclipseStarter.java:286)
        at org.eclipse.core.runtime.adaptor.EclipseStarter.run(EclipseStarter.java:175)
        at sun.reflect.NativeMethodAccessorImpl.invoke0(Native Method)
        at sun.reflect.NativeMethodAccessorImpl.invoke(NativeMethodAccessorImpl.java:39)
        at sun.reflect.DelegatingMethodAccessorImpl.invoke(DelegatingMethodAccessorImpl.java:25)
        at java.lang.reflect.Method.invoke(Method.java:597)
        at org.eclipse.equinox.launcher.Main.invokeFramework(Main.java:549)
        at org.eclipse.equinox.launcher.Main.basicRun(Main.java:504)
        at org.eclipse.equinox.launcher.Main.run(Main.java:1236)


Und der Grund? Ich habe ein + in der Kernel-Version! Und dies bringt das Eclipse-Framework, auf dem RSSowl basiert, aus dem Konzept. http://www.eclipse.org/forums/index.php?t=msg&goto=483782 sowie https://bugs.eclipse.org/bugs/show_bug.cgi?id=305452

Ehrlich, so etwas schmerzt ungemein.

Spielsucht!

Ich springe hiermit offiziell auf das aktuelle Meme im Internet auf. Immerhin wird es der Netz-Gemeinde erspart bleiben, mich in Youtube-Videos zu Minecraft erleben zu müssen.

Ewiges Feuer

Automatische Kakteen-Zucht

Linux und Trafficshaping

Ein klarer Fall von "Hä?!":

Ich stelle via tc eine maximale downstream Rate von 16000kbit ein.

Und was erhalte ich?

Eine maximale Downloadrate von ca. 4500kbit. Komisch.

OK, probieren wir einmal eine fertige Lösung, z.B. den guten alten Wondershaper (http://lartc.org/wondershaper/):

wondershaper eth1 16000 1000

Und wir erhalten:

Eine maximale Downloadrate von ca. 4500kbit. Hmmm.

Nehmen wir etwas anderes, das gerade im Linux Magazin besprochene tc-Script (http://www.linux-magazin.de/static/listings/magazin/2010/12/TC/):

trafficcontrol-inetgw eth1 16000 1000

Und wir erhalten:

Eine maximale Downloadrate von ca. 4500kbit. Hmmmmm!

Vermutlich bin ich zu doof, zu blöd, mein Kernel (2.6.32.x) ist zu alt, das Karma nicht richtig justiert, oder tc nimmt mir übel, das ich es früher einmal als undokumentiertes Stück esoterischen Code tituliert habe.

Ich glaube, ich werde meine Tage mit einer ungeshapeten Verbindung verleben müssen, denn einerseits funktionieren die fertigen Lösungen irgendwie nicht richtig und andererseits übersteigt die Logik und Syntax von tc einfach meinen Horizont. Ich habe nun schon so oft versucht, mir das anzueignen, aber die Dokumentation ist einfach grottig, die vorhandenen Beispiele in der Dokumentation sind für mich nichtssagend und die Beispiele im Netz sind ebenso unter- bzw. undokumentiert oder beziehen sich auf uralte Kernel und Methoden.

Ich geb's echt auf. Da administriere ich lieber Windows auf der Kommandozeile als noch einmal tc zu verstehen zu versuchen zu wollen.

ext4 oder XFS für Maildir?

Was ist wohl besser geeignet für einen Maildir-Storage von ca. 1TiB Größe?

  • XFS, mit mkfs.xfs -f -d su=64k,sw=5 -l size=32768b,version=2 /dev/mapper/vg03-maildir_lv erzeugt
  • oder ein ext4

Das ganze auf einem via FC-4GBit  angeschlossenen RAID5 mit 5 Platten und 64k Stripe-Size. Der Server hat mit 12GB genug Speicher für Cache und Co.

(ReiserFS3 fällt weg, da es praktisch ungewartet ist und es diverse Berichte gibt, dass es unter Last gerne mal zusammenbricht, Reiser4 muss auch wegen der sehr unklaren Entwicklungssituation ausscheiden.)

Es reicht!

Manchmal. Ja, manchmal reicht es einfach.

Zu Hause:

  • Hardware-Probleme
  • Software-Probleme
  • unveröffentlichbare Probleme

An der Arbeit:

  • defekte neue Hardware
  • defekte ältere Hardware
  • Komische (im Sinne von "Warum zum Geier macht das Zeug das jetzt?!") Software-Probleme
  • Merkwürdiges Netzwerk-Verhalten
  • widerspenstige User
  • Lizenz-Gemuckel in vier Dimensionen (Wer sich das auch immer ausgedacht hat: An die Wand stellen, drauf halten, trifft keinen Falschen ...)
  • zwei kritische Upgrade-Termine innerhalb von 7 Tagen

Wenn ich nicht meinen Rest-Urlaub mit ins nächste Jahr nehmen wollen würde, dann würde ich mich ab Mitte November einfach für drei Wochen verabschieden, mich in meinem Schlafzimmer einschließen und dann könnte mich die Welt man ganz gepflegt ...

HP Insight Remote Support Software, oder: Moderne Folter

Normalerweise schreibe ich ja aus diversen Gründen eher selten über arbeitsbezogene Dinge, aber heute muss es einfach sein:

Ich hatte heute das zweifelhafte Vergnügen, die HP Insight Remote Support Software installieren zu müssen, um für bestimmte Komponenten das Reporting und Management realisieren zu können.

Ich sehe zu erst einmal großzügig darüber hinweg, dass die vorherige Lösung des Herstellers ein knapp 600 KByte großes Programm war, welches Log-Files und anderes nach Hause schickte (jajaja, keine Diskussion darüber jetzt) und die neue Software von HP mal eben sportliche 500 MByte auf die Waage bringt. Immerhin ist der HP-Kram ja ein ganzes Framework zum Verwalten von allem, was es so im Server-Umfeld zu verwalten gäbe. Und bringt daher bei der Installation erst einmal knapp 15 Einzel-Komponenten auf dem Host-Server unter.

Dann sehe ich weiterhin großzügig darüber hinweg, dass die Installations-Routine aussieht, wie aus 5 Produkten zusammengeschustert und vom Design her den Anfangstagen von Windows 95 entsprungen zu sein scheint und nebenbei noch lustig DOS-Box-Text-Fenster aufploppen, in denen Batch-Dateien gestartet werden, um dieses und jenes zu erledigen.

Ist halt Enterprise-Software, da muss man so etwas wohl erwarten.

Aber dass das dann nach erfolgreicher Installation das Webinterface zur initialen Konfiguration dann so träge wie eine Wanderdüne ist (auf einem 8-Kern Rechner mit 16GB RAM!), dass erstaunt dann um so mehr. Ich dachte erst, es wäre defekt, lediglich mit Wireshark habe ich dann noch Aktivität beim Ansprechen der einzelnen Systeme gesehen und mich in Geduld geübt.

Die Krönung ist dann aber das produktive Web-Interface (nennt sich WEBES).

Argh!, meine Augen! Nicht nur, dass es sich optisch dramatisch vom initialen Konfig-Interface unterscheidet (das sah ja noch halbwegs gefällig aus), nein, es sieht wirklich aus wie zu Win3.11-Zeiten. Grau-en-haft.

Noch dazu gibt es keinerlei Authorisation oder Authentifikation (zumindest habe ich keine bemerkt). Wenn ich den Session-Name eines Users erraten kann, dann kann ich einfach seine Ansicht auf die Dienste übernehmen und benutzen.

Aber so viel Aufwand brauche ich auch gar nicht treiben, ich geben einfach einen eigenen, frei wählbaren Session-Name an und habe direkt meine eigenen Ansicht und kann nach Lust und Laune konfigurieren.

Ich hoffe ja, dass ich einfach zu doof war und einen versteckten Button mit der Aufschrift "Windows-Anmeldung verwenden" oder so übersehen habe.

Und am Ende tat es dann nicht einmal das, was es machen sollte, also das Geraffel wieder deinstalliert. Morgen dann ein neuer Versuch auf einem sauberen virtuellen System. Da kann ich wenigstens Snapshots machen, um einfacher wieder auf "Los!" gehen zu können.

Man spricht ... deutsch?

Aus dem Radio:

"Bei MyZeil ist jetzt Summer Sale in über 100 Stores."

WTF? Hallo?

Als Beschäftigter im IT-Umfeld bin ich ja Denglisch gewohnt, oftmals haben meine Sätze selbst einen Fremdwörter-Gehalt von 50%, aber dies sind eben Fachwörter, die in der Übersetzung einfach nur komisch klingen oder für das Gegenüber unverständlich werden.

Aber muss man auf Biegen und Brechen "Hip" und "Cool" und "Fresh" daher kommen?

Ich bin wahrlich kein Verfechter der Reinheit der Deutschen Sprache, aber so eine Vergewaltigung, wie man sie teilweise in der Werbung mitbekommt, erzeugt bei mir körperliche Schmerzen, vor allem wenn die Verenglischung so künstlich und erzwungen daherkommt.

*Knirsch*

Darnit!

Da fährt man fast 14 Jahre unfallfrei, davon 3 Jahre in Vehikeln der Eltern, 3 Jahre in einer eigenen Schrottmühle, fast 8 Jahre in einem Neuwagen-Notkauf, den man am Ende auch nur loswerden will und nie passiert irgendetwas.

Und dann kauft man sich vom eigenen Geld endlich einen neuen Wagen, fährt diesen gerade Mal exakt 3 Monate und dann ... dann mißachtet so eine tagträumende Jungfahrerin (war immerhin attraktiv anzusehen [ja, nennt mich Macho]) die Vorfahrt, fährt ohne weiter nachzusehen in eine Hauptstraße ein und schießt mich dabei schwungvoll ab.

Gnaaargh!

Glücklicherweise gab es keine sonstigen Schäden außer verbeultem Blech.

Immerhin kann ich sagen: Ihr Kotflügel war verbeulter als meiner, aber was weiß man schon, was unter dem Blech noch alles kaputt ist. Dies muss morgen die Werkstatt klären.

Und dann ist sie noch bei der Macif, einer französischen Gesellschaft versicht, die von der HUK Coburg in Deutschland vertreten wird. Ich ahne, dass dies heiter werden könnte.

Wenigstens war die Dame an der Hotline der HUK freundlich und kompetent bei der Aufnahme des Schadens.

Für eine sauberes und sicheres Internet in Europa...

Ansehen, nachdenken, handeln:

http://www.youtube.com/watch?v=RkmcupFx3FQ

http://www.cleanternet.org/

Und auch die anderen Videos von Alexander Lehmann sind sehenswert:

Rette deine Freiheit: http://www.youtube.com/watch?v=OwrMroEiHj0

Du bist Terrorist: http://www.youtube.com/watch?v=SGD2q2vewzQ

Und, ja, die Videos "Rette deine Freiheit" und "Cleanternet" sind inhaltlich recht ähnlich. Was aber daran liegt, dass die Argumente auf europäischer Ebene wieder exakt die gleichen wie bei der deutschen Websperren-Diskussion sind. Und wieder gibt es für die Zahlen und angeblichen Fakten der Befürworter keine Belege. Also: Zurück auf Los, Diskussion und Überzeugungsarbeit wieder von Vorne beginnen.